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Die Lizenzanbieter-Landschaft ist riesig, dementsprechend reichen die Angebote von „puh, das ist aber teuer“ bis „da habe ich ja wieder ein Wahnsinns-Schnäppchen gefunden“. So ist es schon den geübtesten Sparfüchsen passiert, dass sie in eine Dumping-Preis-Falle getreten sind. Manche Software-Schnäppchen sind nämlich einfach zu gut, um wahr zu sein.

Liest man aufmerksam die Kundenbewertungen diverser Online-Anbieter mit Schnapper-Preisen, wird schnell deutlich, dass die Freude am günstigen Produkt schnell in Ernüchterung umschlagen kann. Fehlende Produkt-Keys, mangelnder Support, fehlerhafte oder gar nicht erst mögliche Installationen sind nur einige der Beschwerden. Sei es gebrauchte Software oder einfach ein unglaublich günstiges Neuware-Angebot, beides gehört hinterfragt. Übrigens: dass Lizenzen tatsächlich überprüft werden, ist definitiv kein Märchen mehr, sondern mittlerweile Praxis!

Dumm aus der Wäsche gucken muss nicht sein

Behalten Sie einfach diese simplen Hinweise im Kopf, um riskante Ware schnell zu enttarnen:

Sind die illegalen Programme erst einmal installiert, können sie erhebliche Schäden auf dem Computer anrichten – Malware oder das Ausspähen von Online-Banking Aktivitäten sind nur zwei Beispiele. Außerdem droht Produktivitätsverlust, denn Microsoft scannt laufend nach unzulässigen Keys und sperrt diese ohne Wenn und Aber. Kommt es zu einer Lizenzprüfung und es sollten nicht alle notwendigen Belege für Gebrauchtsoftware vorliegen, liegt ein Lizenzverstoß vor – unschön für alle Beteiligten, denn es drohen beträchtliche Geldstrafen.

Bei sogenannten Electronic Software Delivery (kurz: ESD) Versionen bekommt der Käufer den Produkt-Key mit dem Download der Lizenz übermittelt. Es gibt jedoch Produkte, die spottbillig als ESD-Version angeboten werden, obwohl sie offiziell gar nicht in dieser Version erhältlich sind! In diesem Fall verkaufen Anbieter einfach gebrauchte Keys – getarnt als ESD. Probleme sind vorprogrammiert.

Der Besitz von Produkt-Key und Programmkopie reichen für die legale Nutzung leider nicht aus. Der Ersterwerber muss sowohl über eine zeitlich unbefristete Lizenz verfügen als auch gewährleisten können, dass er (und jeder Zwischenerwerber) seine Kopien komplett an Sie übergeben und/oder unbrauchbar gemacht hat. Kommt es zu einer Lizenzprüfung ¬und es sollten nicht alle oben genannten Belege für die Gebrauchtsoftware vorliegen, liegt ein Lizenzverstoß vor – unschön für Sie, denn es drohen beträchtliche Geldstrafen.

Erkundigen Sie sich beim Anbieter, was tatsächlich geliefert wird und bitten Sie um Auskunft und gegebenenfalls Nachweise zum Ersterwerb. So sind Sie auf der sicheren Seite.

Gehen Sie den Software-Piraten nicht ins Netz

Sind die illegalen Programme erst einmal installiert, sind auch Schäden auf dem Computer nicht auszuschließen – Malware oder das Ausspähen von Online-Banking Aktivitäten sind nur zwei Beispiele. Außerdem droht Produktivitätsverlust, denn wenn Microsoft unzulässigen Keys findet, werden diese ohne Wenn und Aber gesperrt.

Kein Grund zur Panik – Nobody is perfect!

Statt sich auf zwielichtige Schleuderpreise zu stürzen, sollten Sie einfach den legalen Weg einschlagen und sich auf Ihren autorisierten Distributor verlassen. Denn wer ein zertifiziertes Produkt beim Fachhändler kauft, der kann sich sicher sein, dass er ein 100 % legales Produkt kauft. Support in Form von Updates und individueller Hilfe sind inklusive. Außerdem – und nicht ganz unwichtig – wird so auch die Zuverlässigkeit der Software garantiert und Ausfälle durch Systemfehler oder Sicherheitslücken sind für Sie kein Risiko.


VERLASSEN SIE SICH EINFACH AUF IHREN AUTORISIERTEN DISTRIBUTOR

UND BLEIBEN SIE 100 % LEGAL!


KONTAKT:

ALSO Deutschland
Microsoft Lizenzvertrieb OEM
Telefon: +49 2921 99 2352
E-Mail: microsoft@also.com

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