Storage mit akademischer Laufbahn

EUROstor bringt mit Huawei Hochverfügbarkeit an die Uni

Vor gut zwei Jahren hat der Experte für Speicherlösungen EUROstor aus der Nähe von Stuttgart damit begonnen, Huawei in einem süddeutschen Uni Rechenzentrum einzuführen. Auf der Wunschliste standen höhere Leistung und verbesserte Kapazitäten. Inzwischen sind sechs große Systeme basierend auf der All-Flash Storage-Lösung OceanStor Dorado von Huawei implementiert worden – inklusive erstklassigem Teamwork und Sonderanforderungen.

EUROstor ist seit 2004 als Hersteller von Storage-Systemen in ganz Europa tätig und entwickelt im Kerngeschäft maßgeschneiderte Server-basierte Speicherlösungen. Ein Drittel der Kundschaft stammt aus dem Bereich Forschung und Lehre, weshalb die Ausschreibung einer großen süddeutschen Universität die Experten aus Filderstadt direkt auf den Plan rief. In Zusammenarbeit mit ALSO und Huawei ging es daran, die öffentliche Ausschreibung zu gewinnen. „Wir wurden von Anfang an mit einem sehr guten Projektregistrierungssystem unterstützt, das sowohl umfassende Beratung als auch praktische Teststellungen beinhaltet. So konnten wir die Ausschreibung schnell und kompetent abwickeln – mit Erfolg“, lobt EUROstor-Geschäftsführer Franz Bochtler. Auch die Möglichkeit, Konfigurationen direkt gemeinsam mit dem Endkunden zu planen, stellte sich als besonders zielführend heraus.

Bei der Umsetzung galt es, den hohen Kapazitätsanforderungen für verschiedene Bereiche der Universität mit einem neuen Speichersystem gerecht zu werden. Auch die Erweiterung auf ein Clustersystem stand dabei im Fokus. Die ausgewählte Huawei-Lösung aus der OceanStor Dorado-Reihe konnte nicht nur mit unschlagbarem Preis-Leistungs-Verhältnis und kurzer Lieferzeit punkten, sondern auch mit einem ganzheitlichen Ansatz. Denn neben Clusterfähigkeit und Hochverfügbarkeit der Daten ist die gesamte Software bereits enthalten, sodass keine separaten Softwarepakete hinzugekauft werden müssen.

Schnörkellose Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Anders als in der Privatwirtschaft geht die Nutzung der Systeme im Sektor Forschung und Lehre meist über die Standardlaufzeit von fünf Jahren hinaus. Demnach war es der Universität wichtig, dass der Service über acht Jahre hinweg gesichert ist. Huawei zeigte sich bei dieser Sonderanforderung äußerst flexibel und setzte die Laufzeit kurzerhand entsprechend hoch.

Der direkte Draht zum Hersteller und die unkomplizierte Zusammenarbeit stimmen Wolfgang Bauer, technischer Leiter bei EUROstor, positiv für viele weitere Projekte mit Huawei. Er ist überzeugt: „Vonseiten eines Herstellers habe ich selten so großes Commitment erlebt. In den 2,5 Jahren der Zusammenarbeit mit Huawei und auch ALSO haben wir sehr davon profitiert, dass sämtliche Abläufe exakt auf unsere individuellen Herausforderungen abgestimmt wurden. So wünscht man sich Teamwork! Für mich deutet alles auf eine lange Partnerschaft hin.“

Messe-Netzwerk auf WiFi 6-Standard

Congiv setzt mit ALSO & Huawei neue Maßstäbe

Szenarien, die eine hohe Bandbreite und ein qualitativ hochwertiges Netzwerkerlebnis erfordern, gibt es sicherlich viele, doch kaum eines ist für Systemintegratoren so herausfordernd wie die Ausstattung einer Messe. Die Congiv GmbH aus München hat sich als Spezialist für Telekommunikationslösungen und -services als bester Partner für den Netzwerkausbau einer großen Messe in Süddeutschland positioniert. In diesem Jahr gelang der erfolgreiche Technologiesprung auf Wifi 6 gemeinsam mit ALSO und Huawei– und das war erst der Anfang.

End of Life beim bisherigen Herstellerpartner sowie der Wunsch nach höherer Leitungsfähigkeit und neuem Technologiestandard waren beim süddeutschen Messe-Management der Anstoß, nach einem neuen Partner mit entsprechenden Lösungen zu suchen. Congiv aus München konnte sich mit Unterstützung von ALSO mit Access Points von Huawei durchsetzen. Und das hatte neben smartem Projektmanagement gleich mehrere Gründe.

Der Ausbau des Besuchernetzwerkes sollte innerhalb von zwei Jahren erfolgen. Die Fertigstellung der ersten Hälfte, die alle Messehallen umfasst, wurde für Ende 2022 terminiert. Ein straffer Zeitplan, der sich durch die neue „Pandemie-Flexibilität“ von Messen noch anspruchsvoller gestaltete. Partnerseitig konnte Congiv sich durch die Nähe zur Messe optimal an den flexiblen Messeplan anpassen und auf Zuruf agieren. Auf Herstellerseite konnte Huawei neben unschlagbarem Preis-Leitungs-Verhältnis sowie überzeugenden Hardware-Features mit einem der wichtigsten Kriterien auftrumpfen: Lieferbarkeit! Dort, wo der Wettbewerb zwischen 6 bis 12 Monate Lieferzeit angab, konnte Huawei innerhalb von 4 bis 6 Wochen(!) liefern. In der Kombination aus zeitnaher Lieferung und anpassungsfähiger Implementierung wurden inzwischen knapp 600 Access Points in 6 Meter Höhe verbaut. Damit hat sich die Netz-Geschwindigkeit innerhalb der Hallen nun verdoppelt – von 500 auf 1.000 Mbit/s.

High-Perfomance-Kooperation für Highspeed-Netzwerk

Um ein solches Projekt in so kurzer Zeit erfolgreich meistern zu können, ist besonders gutes Teamwork erforderlich. Die ALSO half noch während der Ausschreibungsphase mit Equipment für den Testlauf aus und begünstigte so die Entscheidung für Congiv. Auch das erstklassige Huawei-Troubleshooting konnte überzeugen. Projektleiter Markus Rickert ist nach wie vor beeindruckt: „Huawei zeigte sich während der Umsetzung als maximal lösungsorientiert und brachte bei Problemen ad hoc die passenden Fachleute an den Tisch, sodass zügig weitergearbeitet werden konnte. Das ist keine Selbstverständlichkeit!“

Aktuell arbeitet Congiv gemeinsam mit Huawei weiter daran, sämtliche Access Point für das Besucher-WLAN-Netzwerk auszutauschen. Im kommenden Jahr 2023 ist darüber hinaus die Ausstattung des Außenbereiches sowie eines Kongressgebäudes geplant. Hinzu kommt möglicherweise auch noch der Ausbau des Ausstellernetzwerkes. Das zeitgemäße Messeerlebnis ist dank dieser Kooperation gesichert!